Sonntag, 26. Dezember 2010

And while your head is spinning hold tight it's just beginning ...











Schnee, Schnee, Schnee und zwischendurch Weihnachten ...




Mittwoch, 22. Dezember 2010

The heart may be the weakest part of me ...

Tschüss Tauwetter. Tschüss geliebte Butze. Tschüss meine Lieben. Tschüss Darmstadt.
Hoffentlich lässt die Bahn mich irgendwann heute ankommen.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

It is the mind that spins the wheel and your heart that makes you feel ...

Ein bisschen komisch fühlt es sich noch an, mit dem Schlüssel einfach so ins Büro zu spazieren. Bis vor 1,5 Monaten war das nicht möglich. Da wurde brav vorher angeklopft und auf das "Herein" von der anderen Seite der Tür gewartet. Nun bin ich quasi "befugt" hineinzugehen. Genau genommen ist es sogar meine Pflicht das zu tun. Die Aufträge aus dem "Maren"- und dem "zu erledigen"- Fach müssen schließlich erfüllt werden. Also Tasche und Jacke ablegen, ein kurzes Schwätzchen mit der Sekretärin halten und auf zum Kopierer oder in die Bib. Nach ein paar Startschwierigkeiten, sind wir inzwischen gute Freunde geworden, der Kopierer und ich. Woher soll man auch wissen, was es mit dem Reprofaktor auf sich hat, wenn einem bisher der nette, glatzköpfige Mann aus dem Copy Shop hilfreich zur Seite stand?
Was ein "Aktendulli" ist, weiss ich nun auch. Obwohl es sich um eine ostdeutsche Wortschöpfung handelt, war mir dieser Begriff bis vor Kurzem noch unbekannt.
Nach der einmonatigen "Bewährungsprobe" kommen nun auch langsam inhaltliche Aufträge dazu. Literaturrecherchen, Zuarbeiten für das Forschungsprojekt, Fragen nach der eigenen Meinung, ... Das macht Spaß, ist spannend und man bekommt einen kleinen Vorgeschmack auf das, was einen später eventuell auch erwarten könnte.
Heute Abend steht die Institutsweihnachtsfeier an. Ich bin ganz schön aufgeregt und wahrscheinlich habe ich auch ein bisschen Angst. So als "kleines Licht" zwischen den ganzen "Geistesgrößen"... Worüber wird da wohl geredet? Wie wird die Atmosphäre sein? Eher offiziell oder eher privat? Wird das Ganze nach 1,5 Stunden beendet sein oder sitzt man nach dem Essen noch lange zusammen?
Situationen, die man bisher noch nicht kannte, stellen immer eine Art Herausforderung dar, deshalb macht man sich im Voraus ja auch so viele Gedanken darüber. Wird schon werden. Wird ja immer irgendwie. Die Frage ist nur wie es werden wird ...

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Du bist doch meine Medizin ...




"Schneemann bauen und Schneeballschlacht. Winter ist so schön!"
Der ganze Herrngarten ist bevölkert von Schneemännern und auch Schneefrauen. Manche tanzen aus der Reihe, weil sie nicht dem klassischen Bild entsprechen und anstatt aus drei, aus fünf Kugeln bestehen.
Merke: Je größer die Schneebälle, desto höher die Wahrscheinlichkeit des Treffens!

Montag, 6. Dezember 2010

Sag, magst du was du siehst oder siehst du was du möchtest ...


Fand ich irgendwie witzig. Und es scheint sehr schnell funktioniert zu haben, denn am nächsten Tag war der Zettel schon weg. Wahrscheinlich war "hübsche Französin" (die auch noch Chantal heißt) das richtige Lockmittel. Wobei man die Relativität der Adjektive "hübsch" und "nett" bedenken sollte. Ist die "Französin" wirklich "hübsch", sie findet den "Mitbewohner" aber nicht "nett", dann ist das blöd. Enttäuschend wäre es aber auch, wenn der mögliche "nette Mitbewohner" beim Kennenlernen feststellen muss, dass "hübsch" ein sehr dehnbarer Begriff ist.
Naja, Sachen gibt`s, die gibt`s gar nicht!