

Man sollte öfter mal genauer nachfragen, was die Eltern eigentlich so bei ihrer Arbeit machen.
Und überhaupt sollte man ihnen viel mehr Fragen stellen. Über ihr Leben. Über ihre Vergangenheit. Mit 24 ist man in einem Alter, in dem man seinen Eltern anders gegenübertritt. Sicherlich, man bleibt immer Kind, aber irgendwie ist man doch erwachsen und so sehen sie einen auch, deshalb reden sie anders mit einem. Man bekommt Geschichten zu hören, mit denen man etwas anfangen kann, die einem viel darüber verraten, wie sie früher waren und warum sie heute vielleicht so sind, wie sie sind.
Drei Tage sind nicht lang, aber die Zeit reicht aus, um unglaublich viel zu erfahren.
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